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Suchbegriff(e):   falke, gustav [1853-1916]· / SW
Treffer:   6

Signatur: LN : 157a : Holz : 12-13

Brief an Detlev von Liliencron / Arno Holz
Berlin, 01.02.1892. – 1 eigenh. Br., 3S. ; 28 x 22 cm, eingerissen

Inventarnummer: 1948.974

MF-Master: Rep : MF : 1997 : 2/2 : Holz, Arno

H. dankt für die warmen Worte, die L. stets für ihn übrig hat. Er bittet u.a., an Gustav Falke, dessen Talent er sehr schätzt, Grüße auszurichten, da er sich vor dem Schreiben genauso ekelt wie "vorm Ingesellschaftgehen". Sein Freund J. Schlaf, der ein "Kerl" ist, leidet auch "an einem recht betrüblichen Mangel an Geldüberschuß". H. selbst hat das Vegetieren satt, "mehr vor die Hunde gehen kann man nicht"

Signatur: LN : 157a : Holz : 6-9

Brief an Detlev von Liliencron / Arno Holz
Berlin, 10.11.1891. – 1 eigenh. Br. ; 28 x 22 cm, eingerissen

Inventarnummer: 1948.974

Signatur(en) der Sicherungs- und/oder Schutzverfilmung: Rep : RF : ???? : 626d

MF-Master: Rep : MF : 1997 : 2/2 : Holz, Arno

Mit diesem umfangreichen Schreiben beantwortet H. zwei Briefe von L. zugleich. Von den Gedichten, die L. ihm geschickt hatte, gefällt ihm "Ertrunken" am besten. Ein "Rindvieh" nennt er den Verleger Otto Julius Bierbaums, weil dieser die "brillianten" Gedichte Bierbaums immer noch nicht herausgebracht hat. Die von H. angekündigte Überraschung ist das geplante Werk "Der geschundene Pegasus. Eine Mirlitoniade in Versen, von A. Holz und 100 Bildern von Johannes Schlaf". Denn Schlaf ist nicht nur Poet, sondern auch ein genialer Zeichner. Richard Dehmel kennt er nicht, da er sich wenig in die "Freie Literarische Gesellschaft" in Berlin verirrt - "Klatsch, Klatsch!" Seinen Freunden Iven Kruse und Otto Julius Bierbaum will er gern Gustav Falke empfehlen. Ferner verspricht H., sich für ein Honorar, das L. für einen Beitrag in der Antologie, herausgegeben von Schultz, noch zusteht, einzusetzen und auch einen Verleger für Karl Busse zu finden. Schließlich äußert sich H. kritisch zu einigen von L. eingesandten Gedichten. Die "freie Liebe", die L. in seinen Dichtungen propagiert, lehnt er ab

Signatur: NGS : B : 25 : 1912,2 : 11

Ruben, Albert
[Rundschreiben betreffend eine Sammlung für Gustav Falke]
P.[raemissis] P.[raemittendis] : vertraulich / [Albert Ruben]
o.O., [1912]. – 1 masch. Br.-Dg.

Inventarnummer: 1997.2470

MF-Master: Rep : MF : 2004 : 8/8 : NGS : B : 25 : 1912,2

Personenschlagwort: Falke, Gustav (1853-1916)b



Signatur: LN : 157a : Holz : 10-11

Brief an Detlev von Liliencron / Arno Holz
Berlin, 13.11.1891. – 1 eigenh. Br., 3S. ; 28 x 22 cm, eingerissen

Inventarnummer: 1948.974

Signatur(en) der Sicherungs- und/oder Schutzverfilmung: Rep : RF : ???? : 626d

MF-Master: Rep : MF : 1997 : 2/2 : Holz, Arno

L's Briefe sind ihm in seiner gesamten Korrespondenz die liebsten, erlauben sie ihm doch, einen tieferen Einblick in dessen Leben und Schaffen zu tun. Er ist empört, daß Gustav Falke für das Verlegen seiner Gedichte noch 250 Mark zahlen mußte. Am Schluß diese Briefes schlägt H. einen gegenseitigen Austausch ihrer Werke vor, "wobei ich allerdings b e s s e r wegkomme, denn ich bin ein f a u l e r

Personenschlagwort: Falke, Gustav (1853-1916)b



Signatur: LN : 157b : Lichtwark : 1

Briefkarte an Detlev von Liliencron / Alfred Lichtwark
Hamburg, 08.08.1894. – 1 eigenh. Br., 2S. ; 17 x 12,5 cm

Er sendet Gustav Falkes Aufsatz, in dessen Bann er geraten ist, an L. zurück

Personenschlagwort: Falke, Gustav (1853-1916)b



Signatur: LN : 157a : Henckell : 19

Postkarte an Detlev von Liliencron / Karl Henckell
Zürich, 05.03.1892 (lt. Poststempel). – 1 eigenh. Pk. ; 14 x 9 cm

"Die Kunst der schlichten Vollendung, die L. zu eigen", ist ihm, H., ein Vorbild. Er bittet ferner, Grüße an Gustav Falke auszurichten, "den glücklichen, wohltätigen Lebensbildner" und an Otto Ernst, "den geistvollen und gefühlsstarken Versschöpfer"


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